Entscheidungsvorblatt
 
VfGBbg: 21/99 Beschluss vom: 15.07.1999 S-Nr.: 219
   
Verfahrensart: Verfassungsbeschwerde
EA
     
entscheidungserhebliche 
Vorschriften:
- VerfGGBbg, § 30 Abs. 3 Satz 2
   
Schlagworte: - Unanfechtbarkeit
   
kein Leitsatz
   
Fundstellen:
   
Zitiervorschlag: VerfGBbg, Beschluss vom 15.07.1999 - VfGBbg 21/99 -, verfassungsgericht.brandenburg.de

 

VERFASSUNGSGERICHT
DES LANDES BRANDENBURG

VfGBbg
  21/99


IM NAMEN DES VOLKES
B E S C H L U S S

In dem Verfahren auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung

J.,

Antragsteller,

gegen den Beschluß des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 26. April 1999

hat das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg
durch die Verfassungsrichter Dr. Macke, Dr. Dombert,
Havemann, Dr. Jegutidse, Dr. Knippel, Prof. Dr. Schröder, Weisberg-Schwarz und Prof. Dr. Will

am 15. Juli 1999

b e s c h l o s s e n :

Der Widerspruch des Antragstellers gegen den Beschluß des Verfassungsgerichts vom 30. Juni 1999 wird als unzulässig verworfen.

G r ü n d e :

Gegen die Ablehnung einer einstweiligen Anordnung ist im Verfahren der Verfassungsbeschwerde ein Widerspruch nicht gegeben (§ 30 Abs. 3 Satz 2 Verfassungsgerichtsgesetz Brandenburg). Die Entscheidung des Verfassungsgerichts vom 30. Juni 1999 ist mithin - worauf bereits in den Gründen dieser Entscheidung hingewiesen worden ist - unanfechtbar.

Dr. Macke Dr. Dombert
Havemann Dr. Jegutidse
Dr. Knippel Prof. Dr. Schröder
Weisberg-SchwarzProf. Dr. Will